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Felix Renggli wurde in Basel (Schweiz) geboren, studierte Flöte bei Gerhard Hildenbrand, Aurèle Nicolet und Peter-Lukas Graf. Er schloss seine Studien an der Musikakademie Basel mit dem Solistendiplom ab, und spielte darauf in verschiedenen Orchestern als Soloflötist, so im Festspielorchester der IMF Luzern, im Tonhalleorchester Zürich, im Städtischen Orchester St.Gallen, dem Orquesta Gulbenkian Lissabon und dem Chamber Orchestra of Europe.

Renggli ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und gibt regelmässig Meisterkurse in Europa, Südamerika (Argentinien,Brasilien) und Japan (Int. Musashino Summer Music Academy/Tokio). Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn als Solisten und Kammermusiker durch Europa, nach Südamerika, den USA , Japan und China, mit Auftritten an internationalen Festivals wie in Paris, Bourges, Luzern, Lockenhaus, Rio de Janeiro, Akiyoshidai, etc. Seine regelmässige Zusammenarbeit dem Oboisten, Dirigenten und Komponisten Heinz Holliger hat ihm entscheidende Impulse in seiner musikalischen Arbeit verliehen.

Als Nachfolger von P.-L.Graf hat Renggli 1994 eine Ausbildungs - und Konzertklasse an der Musikhochschule Basel übernommen. Seine musikalischen Aktivitäten reichen von der Neuen Musik, u.a. als Mitglied des „Ensemble Contrechamps/Genève" (zahlreiche Uraufführungen) mit dem er in zahlreichen Konzerten an internationalen Festivals auftritt, über das klassische Kammermusik-und Solorepertoire, bis hin zur Aufführung alter Musik auf historischen Instrumenten (u.a. La Nova Stravaganza , Trio Almafe/Milano). Seine CD-Einspielungen (u.a. mit dem Ensemble Contrechamps, Heinz Holliger, Camerata Bern, Arditti-Quartett, Jan Schultsz, "Nova Stravaganza/Köln") sind bei Philips, Montaigne, Accord, Discover, Stradivarius und Koch International erschienen. Zusammen mit dem Cellisten Daniel Haefliger und dem Bratschisten Jürg Dähler hat er 1999 die erste gesamtschweizerische Kammermusikreihe „Swiss Chamber Concerts" gegründet und teilt mit ihnen zusammen die künstlerische Leitung.

Seit Oktober 2004 ist er Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg i. Br.

 

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